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online Reputation Management mit SEO

online Reputation Management mit SEO, wir bewahren bzw. stellen Ihren guten Ruf im Internet wieder her ...

Das Internet ist bekanntlich aus Glas.

Alles, was man heute online stellt, bleibt auf ewig im Internet hängen. Online Reputation Management nennt man heute eine Dienstleistung, die sich mit der Beobachtung von Daten, Webseiten, etc. im Internet befasst. Unsere Kommunikationsexperten bieten diesen Service – online Reputation Management mit SEO – für Firmen an, die ihren Ruf im Internet verbessern möchten/ müssen.

Wir würden uns natürlich freuen, auch Sie zu unseren Kunden im Bereich online Reputation Management mit SEO zählen.

Als Internetagentur für strategisch ausgerichtetes online-Marketing inklusive: online Reputations Management garantieren wir Ihren guten Ruf im Internet.

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Grundsätzliches zum online Reputation Management

Viele Firmen haben es heute schwer im Internet, zumindest was ihre online Reputation, ihren guten Ruf im Internet, betrifft. Es gibt negative und positive Meinungen über Produkte und Dienstleistungen und auch über Personen. Und keiner kann heute so wirklich sagen, ob die veröffentlichten Meinungen auch wirklich der Wahrheit entsprechen. Die Konkurrenz schläft nicht und dass nicht alle Erfahrungsberichte richtig sind, das hat sich auch schon rum gesprochen. Negative Einträge sind natürlich auch negativ für die Firma selbst. Die Kunden trauen dem Produkt im Vorhinein schon nicht und lehnen einen Kauf ab. Sogenannte online Reputationsmanagement Scouts sorgen heute dafür, dass gefakte Einträge verschwinden und ihr guter Ruf wieder hergestellt wird.

Das online Reputation Management sollte heute unbedingt im Zusammenhang mit dem Linkaufbau, der SEO Beratung und der Suchmaschinenoptimierung betrachtet werden. Wenn Sie bekannt sind wie "ein bunter Hund", dann haben Sie nicht nur Freunde im Internet.

 

Eigeninitiative und online Reputation Management mit SEO

Man kann das Ganze (online Reputation Management) aber auch selbst vornehmen. Als Privatperson ist man sowieso selbst Schuld, wenn man alles von sich preisgibt. Politische Meinungen und private Fotos haben im Internet nichts zu suchen. Auch wenn man jetzt jung ist, kann einem das später mal zum Verhängnis werden, oder wie man heute sagt: "auf die Füße fallen".

Vielleicht gibt in 10 Jahren der zukünftige Personalchef den Bewerbernamen in Google ein. Als Erstes findet dieser sofort ein Nacktfoto von ihnen. Die Chancen sind eher gering, dass er Sie jetzt noch zu einem Vorstellungsgespräch einlädt - oder gerade deshalb?! Natürlich gibt es auch immer mehr Neider, die einem gerne Streiche spielen.

Manchmal sind es auch nur Freunde, die nichts ahnend irgendwelche Fotos verlinken. Es lohnt sich wirklich, ab und an selbst im Internet zu recherchieren, was so über einen im Internet geschrieben wird.

Findet man negative Einträge über sich selbst, sollte man den Betreiber der Webseite bitten, diese Einträge zu löschen. Produktmeinungen von anderen Personen werden heute nicht so einfach gelöscht. Es herrscht schließlich Meinungsfreiheit in diesem Land. Man kann sich aber selbst registrieren und seine eigene Meinung dazu abgeben.

 

So klappt das mit der online Reputation

Eine höfliche Gegendarstellung bringt oft etwas.
Ist ein Eintrag wirklich rufschädigend, kann man sehr wohl verlangen, dass der Eintrag verschwindet. Sollte der Betreiber dies unterlässt, kann man immer noch einen Anwalt einschalten. Auch Privatpersonen haben diese Möglichkeit. Besonders dann, wenn sich private Fotos von einem im Internet befinden. Hat man keine schriftliche Einverständniserklärung gegeben, kann man sogar Klage einreichen.

 

Vorbeugen ist besser, als heilen.

Als Privatperson sollte man einfach unter einem anderen Namen agieren. Es muss nicht unbedingt ein lustiger Nickname sein. Aber ein falscher Name tut es auch. In Foren sollte man nie seine wirklichen Daten hinterlassen. Sonst können zukünftige Chefs und auch Freunde alles nachlesen, was man je geschrieben hat. Manche Dinge sollten einfach auch anonym bleiben.

 

Aber man kann etwas gegen negative Berichte tun.

Den Autor anschreiben und vielleicht irgendwelche kostenlose Dienstleistungen als Entschuldigung anbieten. Aber auch nur dann, wenn man wirklich im Unrecht ist. Die meisten Personalchefs suchen heute in Google. Die ersten 50 Einträge sollten also nicht wirklich negativ sein. Auch hier lohnt sich ein online Reputation Management. Alles löschen, was nicht in die Suchmaschine gehört und Betreiber darauf aufmerksam machen. Dann klappt es garantiert mit dem Traumjob.

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Hartmut Harthun

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